Wie Sie eine MPU bestehen

Um eine MPU bestehen zu können, müssen vier Teile absolviert werden. Die ersten drei sind relativ leicht. Im Gegensatz zu dem Hauptteil der MPU. Bei der MPU (medizinischer-psychologischen- Untersuchung) ist es das schwerste, dem Gutachter in der psychologischen Untersuchung (Gespräch) EINSICHT zu übermitteln.

Es muss eine Veränderung eingetroffen sein. Etwas muss sich von damals, als der Vorfall passiert ist, zu heute in Ihrem Leben verändert haben. Diese Veränderung müssen Sie unbedingt verinnerlicht haben, um Ihre Antworten auf die Fragen des Gutachter auch ausführlich begründen können. Sie müssen diese Veränderung unbedingt positiv gestalten.

„Der Gutachter entscheidet ob Sie die MPU bestehen“

Wichtig ist, dass Sie eine psychologische Aufarbeitung vermitteln können. Es ist nicht damit getan zu sagen das Sie es nie wieder machen werden, Sie müssen es gut begründen können. Auswendig gelernte Ausreden werden dem Gutachter auffallen, daher ist es sinnvoll persönliche, eigene Argumente zu finden und keine Klischee-Sätze zu verwenden.

Sie müssen immer darauf achten, das Sie sich auf keinen Fall in Widersprüche verwickeln! Details müssen Sie sich unbedingt einprägen, wie zum Beispiel wie viel haben sie in der Zeit vor diesem Vorfall konsumiert?“ Im Gespräch entscheiden oft Kleinigkeiten und Details. Es ist unumgänglich einen Vorbereitungskurs in Anspruch zu nehmen. Um flexibel zu bleiben und die Kosten um mehr als die Hälfte zu reduzieren, empfehlen wir eine Online-Vorbereitung.

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